Besser Aufstehen mit Schlafphasen Wecker ?

Wer kennt das nicht, der Wecker klingelt und die Töne bauen sich erstmal unauffällig in die süßen Träume des IT-Kopfs ein. Bis ich dann erstmal  realisiert habe, was hier wirklich abgeht wird ertmal mindestens eine Stunde gesnoozet. Das Aufstehen ist besonders, wenn ich weiß dass ich 8h Arbeiten muss, einfach nicht sehr angenehm. Wenn dann keine Kundentermine anstehen ist es um mich geschehen. Frühaufsteher unter den IT-Menschen sind nun doch eher eine Seltenheit. Die Gleitzeit tut dann noch ihr Übriges. Meine Augen scheinen wie zugeklebt.

Mein ganzer Körper fühlt sich an wie Beton und im Bett ist es auf einmal sooooo bequem. Wieso ist es denn Abends nicht so bequem? Ich wälze mich hin und her und kann nicht schlafen! Aber das ist eine andere Geschichte.
Wenn ich es dann geschafft habe meinen Kaffee zu trinken, ist es mir schon passiert, dass ich auf dem Küchentisch, Sofa oder auch im Bad eingepennt bin. Das Problem ist einfach, dass meine Ermüdungsphase von 17:00 bis 20:30 Uhr ist. Und zu der Uhrzeit gehe ich ja wohl nichts ins Bett. Wenn ich dann um ca. 9:00 Uhr bei mir im Büro aufgekreutz ist gähnende Lehre angesagt. Fast alle anderen sind da, außer das Büro von diesen komischen Menschen die mit Hardware, Server usw. machen ist leer. Und dieser Umstand, dass ich ja eh fast nie der Letzte bin, gibt der Frühaufsteher Moral den Rest.

Um den ganzen entgegen zu wirken habe ich ein paar von diesen Schlafphasenwecken wie Smart Alarm mit meinem G1 getestet.

Was soll ich sagen:

Es hat gewirkt, ich bin fitt aufgewacht, aber da ich ja kein Bock hatte auf zu stehen, habe ich mich direkt wieder hingehauen.

Daher wollte ich hier ein paar Beispiel Tage aufzählen wann ich früh aufgestanden bin und mich nicht wieder hingelegt habe:

  • Erster Arbeitstag, der zweite auch noch und beim dritten war schon Feierabend. Immer die “Auf-den-letzten-Drücker-Schiene” gefahren.
  • Ich wurde morgens zum Joggen abgeholt. Da hatte ich natürlich keine Wahl und musste aus dem Bett. Aber jeden Tag Joggen: Nein Danke.
  • Ich musste früh zum Discounter um noch was abzugreifen, was nur in begrenzter Stückzahl vorhanden ist. Und da muss man sich gegen Hausfrauen durchkämpfen, ihr glaubt es nicht.
  • Release der Xbox 1. Ich bin so früh aufgestanden weil ich mich einfach so derbe gefreut habe. Die Xbox war schon reserviert und ich musste noch zur Schule und konnte sie dann erst abholen. Aber es hat mich den ganzen Tag motiviert.
  • Urlaubsfahrt mit dem Auto.  Da musste ich einfach so früh aufstehen, damit ich nicht schon morgens von dieser stickigen Sommer Hitze begrüßt werde.

Die Moral der Geschichte. Ich steh nur auf, wenn ich Privat-Kram erledigen muss. Und da ich mir nicht jeden Tag ein neues Technigadget leisten kann oder in den Urlaub fahre, wird es wohl ewig ein Kampf bleiben.

Also wie motiviert ihr euch ? Oder bekommt ihr es überhaupt hin? Verflucht ihr jeden Morgen. Oder genießt ihr fein euren Kaffee ?

Android 1.6 neues Leben einhauchen mit Cyanogen

Trotz anhaltender Gerüchte seit November 2009 hat es doch den Anschein, als wenn Google sicht nicht mehr um seine TMobile-G1 Jünger kümmert. Es kommt seit Android 1.6 einfach kein Update mehr raus. Die Ausrede, die Google und die Telefonhersteller haben, ist eigentlich immer die gleiche: Das G1 hat zu wenig Internen Speicher. In meinen Ohren klingt das ehr so:

“Meine Güte sind wir Dumm. Wieso haben wir bei dem G1 am falschen Ende gespart. Mhh also stellen wir einfach ein neues Handy her und lassen die Puristen, die das Android OS verteidigt und propagiert haben nun im Stich. Aber Hey: Nexus One is awesom, incredible, amazing Dude !”

Ok. Google scheint mein 260 € teures Spielzeug aufgegeben zu haben. Mit Android 1.6 läuft mein TMobile-G1 alles andere als Rund:

  • Regelmäßig stürzt der Homescreen ab
  • Ewig lange Ladezeiten
  • Und das veraltete Android 1.6

Noch schlimmer haben es ja die HTC Hero Käufer. Die müssen noch mit Android 1.5 leben.
Bananensoftware reift beim Kunden, scheint auch Googles Motto zu sein. Bei den kostenlosen Angeboten von Google geht mir das natürlich sonst wo vorbei, aber bei einem Smartphone was einen 3-Stelligen Betrag verschlingt finde ich es unfair und unproffessionell. Ich fühle mich in meine Windows Mobile Zeiten zurückgesetzt.

Aber da ich das G1 nun mal gekauft habe, heißt es: Alles rausholen was geht. Also begab ich mich, ironischer Weise, mit der Google-Suchmaschine auf Entdeckungstour. Die Frage war: Gibt es eine Möglichkeit mein Android noch zu retten. Oder heißt es nun: Auf die Knie vor Steve Jobs und ein IPhone kaufen ?

Alle Einstellungstipps und sehr viel lesen in tausenden von Foren brachte nicht den nötigen Erfolg. Aber auf einmal sah ich Licht am Ende des Tunnels. Am Boden zerstört, konnte ich leicht verschwommen eine sehr interessante Seite entdecken:

Cyanogenmod

Ich hab mich informiert und mir selbst das OK gegeben. Ein Risiko Faktor bestand: Wenn ich etwas falsch mache ist das Handy am Ende nur noch Plastik (gebrickt) und bei dem Design des G1 ist es dann überhaupt nicht mehr zu gebrauchen.

Also quälte ich mich durch folgende Anleitung:

Wiki Cyanogenmod

Erst war ich erschrocken, wie groß der Aufwand war.  Aber ihr kennt den Spruch: Erst wenn man alles verloren, hat man die Freiheit alles zu tun. Also alles nach Anleitung ausgeführt, das dazu passende Audiopaket installiert und nach geballten 6 Stunden strahlte mir ein neues G1 Logo mit neuen sehr stylischen und schicken Design entgegen. Ein paar wichtige Programme wie Terminal, Sparparts, SuperUser usw. waren auch gleich mit drauf. Dann in SpareParts noch eingestellt, dass er den Homescreen nicht aus dem Speicher werfen soll. Ein paar Tage später habe ich noch den 10MB Ram Hack durchgeführt (RAM Hack) und es war Vollbracht. Seit dem sind zwei Wochen vergangen und ich bin höchst zufrieden. Die Vorteile dieser Prozedur sind:

  • Alles startet mit keiner oder nur minimaler Verzögerung (vorher bis zu 30 Sekunden Wartezeit)
  • Aktuelles Design
  • Root Rechte (hier sind die Möglichkeiten unendlich)
  • Es können einfach neue Themes installiert werden
  • Neue Animationen
  • 5 Startbildschirme anstatt 3
  • Schickere Standart-Widgets
  • Geschwindigkeit, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit, Geschwindigkeit !
  • Automatsische Updates per Cyanogen Programm

Wie ihr merkt. Es hat sich mehr als gelohnt. Das Smartphone ist nun sehr gut im Alltag zu nutzen. Es ist ein Unterschied von Welten. Allerdings ist es sehr traurig, dass ich so einen großen Aufwand betreiben musste, damit ich mein G1 nutzen kann wie ich es mir vorstelle. Video folgt.

Xbox 360 zum Schweigen bringen

Besonders beim Filme schauen oder in sehr leisen Szenen bei Spielen ist es extrem nervig: Das Summen der Lüfter stört einfach unheimlich. Microsoft hat diesem Problem nun schon seit längerem zum Glück schon teilweise entgegengewirkt: In dem man die Spiele auf die Festplatte installieren kann, fällt schon mal das nervige DVD-Geräusch weg. Die DVD muss natürlich noch eingelegt werden.

Aber das ging mir leider noch nicht weit genug, um einen Film in Ruhe zu genießen. Immer wieder werde ich in den spannendsten Momenten von dem Brum-Kasten in die Realität zurück gerissen. Und eigentlich schaue ich ja Filme um mich zumindest für eine paar Stunden von der Realität weg zu reißen. In der Realität gibt es nämlich so nervige Dinge wie Verantwortung, Verpflichtungen usw.

Bei der ganzen Prozedur war es mir sehr wichtig, nicht die Garantie der Konsole zu verlieren. Da sie sich doch, wie viele wissen, urplötzlich ganz gerne mit dem Red Ring of Death, kur ROD genannt, verabschiedet.

Also möchte ich euch in meinem Video kurz meine Lösung präsentieren. Wahrscheinlich ist sie nicht überall umsetzbar, aber extrem effektiv. Viel Spaß beim anschauen:

Bild dir deine Steuererklärung

Da ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Steuererklärung machen muss, und möglichst wenig Geld investieren möchte (Ich möchte ja etwas wieder kriegen), musste ich mir einen Plan ausdenken.

Meine Optionen:

Keine Steuererklärung machen => Kein Geld, also eine schlechte Option.

Steuerberater die Arbeit machen lassen => Nein ! Erstens bleibt man genau so dumm wie vorher und es kostet auch noch einen nicht so schönen zweistelligen Betrag.

Analoge Steuererklärung => Oh my Good. Nein. Nie im Leben. Wir haben das unfreundlichste Bürgerbüro, dass es zu geben scheint (oder sind alle so?).  Man wird mit angewiderten Blicken überworfen wenn man nur eine klitzekleineFrage an die unfreundlichen Mitarbeiter hat.

Also habe ich mich für die Option “Software” entschieden. Hier meine Gründe, die für den Einsatz einer Software sprechen:

- Ich lerne etwas dazu

- Nächstes Jahr wirds noch einfacher, weil ich dann Erfahrungen gesammelt hab

- Kein nerviges Zettel holen aus der Beamtenhölle

- … und ich kann einen neuen Artikel darüber verfassen.

Also los geht’s. Die Software sollte möglichst günstig und gut sein. Umsonst wird ja schon recht schwierig.
Da die “Fachzeitschrift” Computer-Bild fleißig mit TaxMan wirbt, forschte ich ein wenig im Internet.
Die Software sollte recht gut sein.

Ab zum nächsten Kiosk und die Zeitschrift unter den Arm geklemmt. 3,70 €, in der Hoffnung dass es sich auszahlt, über den Tresen geschoben und ab nach Hause.

Also werde ich meinen Mac dieses Wochenende mit Windows Software belästigen und euch schreiben wie es weitergeht.

Spielegeschichte nachholen mit Gottes Hilfe

Da ich damals ein richtiger Xbox Nerd war und die Playstation 2 für mich die Konsole mit der verpixelten matsch Grafik war, habe ich sie nicht angerührt und z.B. tausende Stunden von Spielspaß mit dem Masterchief, den Flitzern von Project Gothem Racing und den Snowboards von Amped verbracht. Besonders Spiele zu viert an einem Fernseher waren damals die besten. Ohne irgendwelche Adapter, Xbox Live, Headsets einfach losdaddeln und Spaß haben. Wüste Beschimpfungen und Gelächter unter uns Spielern war natürlich mit inbegriffen.

Mittlerweile kann ich seit kurz nach dem Release die Xbox 360 mein Eigen nennen. Aber der Funke wollte nie so recht überspringen. Ich habe gespielt, gespielt, gespielt und es mir versucht schön zu reden. Keine Frage. Die Xbox 360 hat hervorragende Spiele, aber sie werden immer komplexer und nehmen viel zu viel Zeit in Anspruch. Mittlerweile spiele ich lieber eine Runde Halo 1 auf meiner alten Xbox auf einem Full HD Fernseher im Coop-Modus, als mit der neuen modernen Konsole. Und ihr könnt euch denken wie Halo 1 auf einen Full HD Fernseher aussieht. Absolut keine Augenweide, aber der Spielspaß stimmt.

Ich habe mich also damit abgefunden und dachte mir: Spielen ist nichts mehr für mich. Aber dann kam die Kehrtwendung:

Ich kaufte einem Bekannten eine PS2 mit unendlich vielen Singstar spielen für meine Freundin ab. Der Preis war absolut OK. Somit tat es schonmal nicht im Geldbeutel weh und meine Freundin kann die PS2 überall mit hinschleppen ohne dass ich Angs haben muss, dass sie kaputt geht. Mit einer PS3 wäre der Sachverhalt dort anders. Am Anfang probierte ich mit meiner Freundin ein paar Singstar Spiele aus (Schmerz lass nach), zeigte ihr die Bedienung und hüpfte kurz vor der Kamera rum um irgendwelche Strandbälle zu treffen.  Das wars erstmal. Meine Freundin war hellauf begeistert und schleppte das Ding von Party zu Party.

Aber eines Tages kam mir ein Einfall: Es kommt doch bald dieses Good Of War 3 für PS3 raus. Aber die Vorgänger sollen angeblich ja der Hammer sein. Also brach ich alle meine Prinzipchen und kaufte mir God of War 1 & 2 für schlappe 10 € gebraucht im Internet. Das erste Gefühl stellte sich beim Bezahlen ein. Endlich einmal keinen Vollpreis bezahlt für etwas was mir hinterher sowieso nicht gefällt.

Zwei Tage später kam es mit der Post. Gleich nach Feierabend fing ich mit Good Of War 1 an. Und siehe da: Nach dem ich mich wieder an die “Matsch-Grafik” gewöhnt hatte kam der Spielspaß wie vom Himmel gefallen und ich hatte wieder das alte “Ich-hab-Spaß-beim-Zocken” Gefühl. Nach einer Stunde Spielen und dem ersten großen Bosskampf, bin ich extrem begeistert und hoffe, dass dieser Zustand noch eine Weile anhält.

Fortsetzung folgt.

Whats on my Android Dektop

Da mich immer wieder Leute fragen…

“Was hasten da so für Apps drauf”

… hab ich mir gedacht, eine kleine Auflistung von den wichtigsten Apps und Widgets die auf meinen drei Desktop des G1 schlummern zu erstellen.

Desktop 1:

Gdocs, Stern, AndroidPIT, Galerie, Youtube, Brightness Level Widget, Uninstaller, eBuddy, VZ-Netzwerke, Weather Widget

Desktop 2:

Kalender Widget, Analog Uhr Widget, gTasks, Express News, Browser, Handcent SMS, Market

Desktop 3:

Chees, Tune Wiki Widget, WordPress, CountDown, twidgit Lite, Rechner, WWDiary, Wecker

Erfahrungen mit Tmobile G1 nach drei Monaten

Drei Monate hacke ich schon leidenschaftlich auf die Soft- und Hardwaretastatur meines G1 rum, installiere Apps, konfiguriere Widgets, Twitter mein gesamtes sinnloses Dasein wie ein Wahnsinniger in Twitter und gebe mich damit der Öffentlichkeit Preis.

Diesen Artikel schreibe ich gerade mit dem G1 mit Hilfe des kürzlich für Android erschienene WordPress-App weil ich mich beim Warten beim Frisör gerade zu Tote Langeweile. Aber keine Angst, dies ist kein Abschiedsbrief. Ich werde es überleben.

Aber zurück zum Thema: Anfangs habe ich mich recht schwer getan mit dem G1. Das lag auch daran weil ich falsche Ratschläge befolgt habe und somit das G1 nicht richtig rund laufen wollte. Das lag zum großen Tel daran, dass ich ständig den Tasmanager genutzt habe und wild am “Killen” war. Ständig habe ich Programme “zwangsbeendet” um Akku zu sparen. Allerdings hat das genau das Gegenteil bewirkt: Mein G1 wurde langsam, Programme starteten zickig….. usw. Aber dies ist sehr Sinnlos. Das Android OS kann dies alles hervorragend selber Regeln und man muss das Smartphone einfach nur benutzen. Dann hält der Akku länger, Programme starten schneller und das Gefühl beim Bedienen ist “smoother”.

Das beste sind die kostenlosen Apps. Für alle Arten von Anwendungen und Bedürfnisse gibt es super Apps, die schnell heruntergeladen sind und den Geldbeutel schonen. Ein gutes Bespiel dafür ist HandsentSMS. Für jeden Kontakt könnt ihr die Farbe der Sprechblasen, das Hintergrundbild, den Klingelton und sogar die Farbe der Blink-LED ändern.

Ich könnte euch noch viel mehr erzählen. Aber nun kommen erstmal die Haare ab. Fortsetzung folgt.

Ein paar Gedanken zum Nexus One

Da das Nexus One nun angeblich im Frühjahr unter anderem bei Vodafone mit Vertrag für ca. 150 Euro erhältlich sein wird, komme ich ins Grübeln ob ich mein sauer verdientes Geld schon wieder in ein neues Smartphone investieren soll. 

Aber es gibt ein paar Dinge die mich an dem Nexus One stören und mir bei meinem G1 besser gefallen:

- Mehrfrabige Benachrichtigungs-Led (G1)

Beim Nexus One leuchtet leider nur der Trackball weiß. Das heißt also theoretisch kann es alles sein. Sei es eine SMS, Email, Twitter oder ähnliches. Bei meinem G1 kann ich z.B. sofort erkennen wenn es eine SMS ist und anhand der Farbe sogar noch, bei wichtigen Leuten, von wem sie ist.

- Hardwaretastatur mit vielen Sonderzeichen (G1)

Einerseits ist es schön nicht immer die Tastatur erst mühselig auszufahren, aber sobald ich mit Sonderzeichen wie ß, Ü, oder Ä hantiere bin ich mit der Tastatur des G1 besser bedient. Allerdings soll die Softwaretastatur beim Nexus One deutlich besser zu bedienen sein als beim G1. Um das auszutesten müsste ich es einmal selbst in der Hand haben um es so richtig zu quälen.

- Lautsprecher

In mehrern Tests habe ich nun gelesen, dass die Lautsprecher für das Nexus One nicht das wahre sein sollen. Da ich gerne Morgens, wenn ich mich aus dem Bett gequält habe und halb tot zur Dusche robbe, Musik mit dem Handy höre, ist das für mich ein Nachteil. Da aber dort das empfinden sehr subjektiv ist, müsste ich dies auch testen.

- Hardwaretasten fürs Telefon, Home, zurück usw. (G1)

Da das Nexus One Touchtasten hat, die sich natürlich sehr nah am Bildschirmrand befinden, werden sie nicht gedrückt, sondern ehr gestreichelt. Manchen Benutzern gefällt das garnicht, weils bei ihnen nicht so zu funktionieren scheint, wie gedacht. Andere wiederrum haben da keine Probleme mit. Also wenn man keinen Hund zum streicheln zu Hause hat oder die Freundin gerade nicht griffbereit ist, muss das Nexus One herhalten. Ob dies nun ein Vor- oder Nachteil ist, muss sich in der Praxis zeigen.

Ansonsten habe ich noch von einem Rosa-Kamera Stich gehört und teils Staub unter dem Displays, was vielleicht ein paar von euch von dem Nokia E71 kennen. Für mich währe dies ein KO Kriterium.

Trotz all der Nachteile hoffe ich, dass ich irgendwann das Nexus One mal zwischen die Hände bekomme um mir einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Denn das Handy hat auch noch viele Vorteile. Aber die müsst ihr euch selber suchen. Dafür gibts andere Seiten im Netz.

Tmobile G1

Alles fing damit an, wie das immer so bei Technik-Affinen Menschen ist, dass ich ein neues Spielzeug brauchte. Und zwar ein Smartphone. In diesem Moment war ich noch recht glücklich mit meinem Nokia E71. Aber es sollte nun doch etwas modernes mit Touchscreen werden.

Wichtig war mir auch eine große Auswahl an Apps, damit es Unterwegs und beim Simpsons schauen auf der Couch nicht langweilig wird. Ok…. also blieb nur noch die Wahl zwischen einem IPhone oder ein Android Handy. Das Iphone, war zu diesem Zeitpunkt und ist es leider immer noch, ohne Vertragsbindung viel zu teuer. Noch eine weiterer Nachteil für mich: Keine Hardware-Tastatur fürs echtes haptisches Finger wund schreiben. Und ohne Jailbrake ist das Ding doch auch nicht wirklich zu gebrauchen. Also die Moral von der Geschicht: Android.

Nach langem suchen und fast zu tote lesen, entschied ich mich für das TMobile G1. Trotz aller Kritik war es für meine Bedürfnisse und meinen Geldbeutel für den Android Einstieg wie geschaffen. Nach zwei Reinfällen mit zwei sehr bekannten Lieferanten. Nach 4 Wochen Lieferzeit (ohhh man dieses Warten war unerträglich) hat es dann endlich geklappt.

Was ich so für Erfahrungen mit dem Handy sammle werde ich euch zwischendurch unter der Kategorie “Mein Android und Ich” berichten. Aber nun muss ich leider schlafen… Damit am nächsten Tag Geld für neues unnötiges Zeugs reinkommt.

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